Montag, 3. August 2015

Vorstellung



Also..... seit zwei Jahren bin ich so eben Berufstätig und seit dem letzten Winter bebt es bei mir ständig im Hinterkopf: ´´Weiterbildung... Weiterbildung, WEITERBILDUNG...!!!´´ tja... was sollte eine gelernte Werbetexterin die ursprünglich auf die Kunstakademie wollte, die schließlich in der Hotellerie und dann als Kellner gelandet ist mit sich anfangen? Soll ich dann vielleicht berufsbegleitend BWL studieren und dann als Managementtrainee am Tegernsee? Wäre vielleicht auch ´ne Idee... auf jeden Fall hätte ich zumindest eine klare Struktur. Tja, diese Hipsters! So eben keine Struktur. Dann mach´ ma wieder Medien? Und dann noch flexibel? Und noch im Abendkurs? Und etwas, womit ich zumindest ein Testprojekt bei der Agentur bekomme...

Gut, meine Richtlinien kenne ich schon. Dann ab zu meinem Lieblingsberater, Google. Bitte, enttäusche mich nicht (;)), Kumpel.... Ah, wie gut, dass Du mir immer so gut helfen kannst!

Na ja, so ging es die ganze Woche. Nach zwei Tagen wusste ich zumindest, was ich eigentlich machen möchte. Ich habe mich also für Webdesign entschieden. Ich bin begabt, kann arbeiten, kann sogar lernen, wenn ich mich motiviere. Dann sollte es wohl klappen. Nach einer Woche ist die Entscheidung gefallen: ich qualifiziere mich als geprüfter Webdesigner bei ils, dazu IHK-Fortbildungen, Werkstätte bei der Medienschule und Französisch. Danach kann man weiterdenken.

Deswegen auch dieser Blog.

Was wir lernen werden:
  • Grundlegende Techniken (Navigation, Layout, Farben, Schriften, Augumented Reality)
  • Adobe Photoshop (den bekomme ich auch von der Schule geschenkt, was ich schon mal super cool finde)
  • HTML5
  • CSS
  • Optimierung für Mobile Geräte
  • Gestaltungsprinzipien
  • JavaScript
  • Online-Marketing
  • SEM, SEO,
  • Google Webdesigner
  • BlueGriffon
  • Projektarbeit und Konzeption
  • Technologien zur Entwicklung der Dynamischen Webseiten
  • Rechtliche Aspekte.

Alles super praktische Sachen und wenn man dabei fleißig bleibt, kann man was draus machen. Ohne Frage. Wie es in der Praxis gehen wird, werden wir sehen. Bis jetzt weiß ich, dass mich der Spaß in den nächsten 18 Monaten 150 € im Monat kosten wird. Zahlt sich das aus? Mal sehen....
°:

Bis dann!                  

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